frische Säfte Fasten

Wasserfasten – Saftfasten

Meine Erfahrungen mit dem Saftfasten:

 

Im April 2016 habe ich zehn Tage Saftfasten getestet.

 

Ursprünglich wollte ich eigentlich nur einen, vielleicht zwei Fastentage zur Entlastung durchführen, aber dann sind daraus zehn Tage geworden.

Ich hätte noch weiter machen können, es ging mir super gut – aber die Lust nach etwas zum Beißen zwischen den Zähnen wurde doch immer größer. Und bevor ich dann ein zu abruptes Fastenbrechen gemacht hätte – habe ich lieber aufgehört und noch zwei Grüne Smoothie Tage angehängt, um den Körper wieder auf festere Nahrung einzustellen.

 

Das Saftfasten ging für mich problemlos auch während der Arbeit. Genauso mit dem Sport – alles war ohne Kräfteverlust möglich.

 

Auch das Zubereiten von Mahlzeiten für den Rest der Familie und das Zusammensitzen während des Essens hat mir gar nichts ausgemacht.

Ich habe genüsslich meine leckeren Säfte geschlürft, welche ich  immer gut eingespeichelt habe. Das ist sehr wichtig, dass man den Saft nicht einfach schnell trinkt, sondern versucht ihn erst ein Weilchen im Mund zu lassen, damit sich die Verdauungssäfte bilden können, die notwendig sind um den Saft gut verwerten zu können.

 

Dreimal am Tag habe ich einen frisch gepressten Saft getrunken (ca. 0,5 – 1Liter), dazwischen viiiiiiel gefiltertes Wasser (2-3 Liter) und  1-2 Trinkkokosnüsse.

 

Danach 2 Grüne Smoothietage. Am ersten Tag jeweils einen mittags und abends. Am zweiten Tag je einen morgens, mittags und abends. Alle Smoothies habe ich mir mit vielen Wildkräutern, Früchten, Ingwer und Kurkuma gemixt. Lecker und absolut vitalisierend.

 

Ich fühlte mich frisch, lebendig und zufrieden.

 

Zweimal habe ich in der Saftfastenzeit einen Einlauf gemacht

Während dieser zehn Tage habe ich ca. 2 Kilo abgenommen. Ich hatte danach das Gefühl nicht mehr so „aufgeschwemmt“, wieder drahtiger zu sein.

 

Ich persönlich fühl mich mit dem geringeren Gewicht sehr wohl – regelrecht erleichtert. Ich empfinde wirklich jedes Kilo weniger, als Erleichterung, obwohl mein Umfeld eher mit Ablehnung reagiert und mich als zu dünn empfindet. Aber das macht mir nichts – ich muss mich damit wohl fühlen!

 

Und es fasziniert mich immer wieder, wie wunderbar zufrieden und gesättigt man sich nach einem Saft fühlen kann und man braucht einfach nichts mehr.

 

Jetzt erst merkt man, mit wie wenig der Körper eigentlich zufrieden ist und man sich auch noch gut damit fühlt. Es kommt also nicht auf die Menge der Nahrung an, sondern wirklich auf dessen Bioverfügbarkeit.

 

Ich bin froh, dass ich solche Erfahrungen machen durfte und möchte sie einfach nur jedem ans Herzen legen, sie auch zu machen. Man verpasst sonst wirklich etwas!

 

Das Wasserfasten mache ich regelmäßig und empfinde es doch wesentlich zehrender – da muss ich mich immer öfters ausruhen, bin manchmal etwas schwach. Beim Saftfasten hatte ich das Gefühl, ich bin im Vollbesitz meiner Kräfte und habe auch kaum an Gewicht verloren.

 

Hier bei Keimling kann man tolle Entsafter kaufen.

 

Ich werde bald noch mehr über das Fasten schreiben und was man dabei beachten sollte.

 

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Bleib gesund und froh

Ellen 

2 Gedanken zu „Wasserfasten – Saftfasten

  1. Hallo Ellen,
    mich interessiert ob du die Säfte nach speziellen Regeln zusammengestellt hast oder einfach mit den Dingen die gerade da waren? Hast du die Säfte stark verdünnt wegen des Blutzuckerspiegels?

    • Liebe Anke, danke, da sprichst du etwas ganz wichtiges an. Ich persönlich verwende bei den Säften oft gar kein Obst und wenn, dann nur wenige Äpfel und manchmal eine Scheibe Zitrone. Bei Obst ist die Zuckerkonzentration zu hoch und der Blutzuckerspiegel schießt in die Höhe, damit würde man alle möglichen Krankmacher, wie Hefepilze, Bakterien, Viren und Geschwüre füttern, die von diesem Zucker leben. Deshalb mache ich mir eher „grüne Säfte“, also mit vielen Wildkräutern, Stangensellerie, Karottengrün, Gurken, Salat, Sprossen, ab und zu auch mal Karotten, Rote Beete, o.ä. Was bei mir eigentlich immer dabei ist ist etwas Ingwer und Kurkuma. Grünes Blattgemüse, wenn möglich in Form von Wildkräutern oder in Bioqualität enthält nahezu alle Enzyme, Mineralstoffe, Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe, die unser Körper braucht.
      Wenn man mit dem „Grünen Säften“ erst anfängt, würde ich 3/4 Grün, 1/4 Obst empfehlen, damit es einem gut schmeckt und dann den Grünanteil langsam steigern, bis man dass Obst ganz weg lassen kann.
      Zu deiner Frage, ob ich die Säfte verdünne: Ja, ich verdünne sie mit gefiltertem Wasser. Und zwar leere ich in meinen Entsafter zum Schluss immer noch etwas Wasser nach, damit alle Reste noch mit ausgespült und verwertet werden.
      Ich hoffe, ich konnte Deine Fragen damit beantworten, wenn nicht gerne nochmal rückfragen. Liebe Grüße Ellen

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